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MoGo Friedrichswalde 08.05.2011 |
Petrus tat das Seinige, um diesen Motorradgottesdienst gelingen zu lassen. Bei strahlender Sonne und entsprechenden Temperaturen trafen wir uns in Stolpe. Mit dabei waren Manuela und Peter, René und ich. |
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Über das Mühlenbecker Land ging es in den Barnim zu einem kleinen Abstecher zum Schiffshebewerk, um den Fortschritt des dortigen Neubaus in Augenschein zu nehmen. |
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Dann spurteten wir weiter - im wahrsten Sinne des Wortes. ;-) Es ging noch ein Stück östlich vorbei an Liepe und über die kurvenreiche Strecke am Oderberg. Ein Schlenker gen Norden führte uns an den Parsteiner See, den wir entlang des schmalen Asphaltweges passierten. Vorbei am Kloster Chorin kamen wir wieder in die Schorfheide und dann über Joachimsthal nach Friedrichswalde, unserem Ziel. Hier fand zum 16. Mal wie immer am Muttertag der Motorradgottesdienst von Pfarrer Ralf Schwieger statt.
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Wir parkten gleich am Ortseingang und legten den Rest des Weges zur Kirche zu Fuß zurück. |
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Vor der Kirche waren wieder Futterkrippen und Tränken aufgestellt. Also sorgten wir erst einmal fürs körperliche Wohl |
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während in der Kirche am seelischen Wohl gearbeitet wurde. In das Gotteshaus hinein zu kommen, haben wir gar nicht erst versucht. Und die meisten machten es ähnlich. Der Platz vor der Kirche war gerammelt voll. Irgendwo in dem Gewusel lief uns dann noch Tom aus Schwedt über den Weg.
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und Aufstellung zur Abfahrt zu nehmen. |
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Voran mit einem Streifenwagen und dem Pfarrer nebst Gattin an der Spitze (hier in ihrem feuergelben Gefährt) |
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ging es auf ca. 60 km rund um den Werbellinsee. |
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Auch der Nachwuchs war mit von der Partie. |
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Der Positionswechsel der Kamera erforderte erneut eine kleine Aufholjagd. |
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Und das ganze natürlich auch in bewegten Bildern. |
Zurück am Startort trafen wir noch auf Ralf. Das Gesprächsthema Nummer Eins waren leider die beiden Unfälle, von denen Manuela und Peter den einen mit ansehen mussten. Von dem zweiten wurde uns erzählt. Er soll gleich zu Beginn passiert sein und einen Schwerverletzten gefordert haben.
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Dort ließen wir uns mit leckerem Kuchen und Kaffee verwöhnen. |
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Den Heimweg über Eichhorst und Achterbahn traten wir noch gemeinsam an. An der B167 trennten wir uns dann und fuhren alle noch einen kleinen Umweg nach Hause, weil wir das schöne Wetter weiter ausnutzen wollten.
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