Kaffee-Trip 13.01.2008

Das war heute wohl ein kleiner Vorgeschmack auf die kommende Saison! Sonne satt und das bei ziemlich milden Temperaturen. Auch wenn die kalten und häufig noch feuchten Straßen jede Schräglage unmöglich machten, hat die Tour von etwa 180 km trotzdem Spaß gemacht.

An der Brücke trafen sich Martina und Arno, Jens und ich. Verabschiedet wurden wir von Frank und Wolfgang, die mit uns aber noch einen Kaffee tranken.



Die Brücke war bei dem Sonnenschein schon ziemlich bevölkert.



Dann ging es los. Wir machten uns startklar



und warfen die reichlich schmuddeligen Moppeds an.



Über bekannte Pfade ging es zuerst nach Dobbrikow, das uns bei strahlendem Sonnenschein empfing.





Allerdings wurde es aus dem ersehnten Kaffee nichts, weil



Und dies, obwohl inzwischen zwei weitere Biker-Gruppen und eine größere Wanderer-Mannschaft vorbeikamen. Also setzten wir unseren Weg fort n Richtung Kremmen. Zunächst ging es über den beliebten Plattenweg, der allerdings noch richtig vereist war, so daß wir uns keinen „Fehltritt“ erlauben durften, um nicht im Graben zu landen.







Danach ging es auf Schleichwegen westlich an Potsdam vorbei und weiter Richtung Norden. Unterwegs ein „bekanntes“ Hindernis.



Um die Havel zu überqueren, legten wir einen Spurt auf dem Berliner Ring ein. Zwischendurch gab es eine kurze Unterbrechung auf einem Parkplatz.



Dabei weckte das verführerische Dixie-Klo bei so mancher/m Mitfahrer/in die ersten Frühlingsgefühle. ;-)

Der nächste Start warf für den mitfahrenden Falken irgendwelche technischen Probleme auf, so daß wir uns auf dem nächsten Parkplatz noch einmal sammeln mussten.







Danach ging es weiter auf Nebenstrecken gen Kremmen. Und auch da gab es Bistro-technisch eine Enttäuschung. Auch die Scheuen Kremmen war dicht. Aber die Konkurrenz ist ja unmittelbar nebenan und so gab es dort etwas zu essen. Angesichts des schönen Wetters hatte der Laden an diesem Sonntag aber einen Run zu verzeichnen und so waren alle Vorräte schon zur Neige gegangen. Bis auf Bauernfrühstück gab es nichts anderes, also begnügten wir uns damit.

Als wir uns auf den Heimweg machten, war die Dämmerung schon hereingebrochen. Deshalb ging es direkt über die BAB nach Hause.

Es war eine herrliche kurze Winter-Tour. Zwar noch ohne Schräglage, dafür aber mit großer Hoffnung auf eine kommende schöne Saison!

Bis zum nächsten Mal!

Gruß Ron