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Höchster Pasch Carlsburg 10.09.2006 |
Wie uns die Meteo-Propheten versprochen hatten, war das Wetter heute bombig: wolkenloser Himmel, Sonne satt und das bei sommerlichen Temperaturen. So war die Vorfreude bei den Mitfahrern natürlich groß.
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Und nach einer Runde der rituellen "Tourenbonbons" |
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ging es dann los.
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Bis hier war die Wegführung auch ziemlich langweilig. Wir wurden aber ausreichend entschädigt von dem schönen Gebiet, das wir jetzt durchkreuzten. Die beginnende Spreelandschaft im Südosten Berlins durchfuhren wir auf schönen Nebenstraßen, die uns immer wieder entlang von Seen, der Spree und ihrer Nebenarme und durch weite Nadelwälder und Felder führte. Grund genug für eine weitere kurze Rast (im Hintergrund die Spreeau). |
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Wir setzten unsere Tour fort und wurden gleich darauf von einer gelösten Tachowelle aufgehalten. |
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Bei diesem Stopp ereignete sich ein weiterer "Zwischenfall", den wir aber zunächst nicht sehr ernst nahmen. Bei Yvonne's Maschine, die sie sich von TinaTonka geliehen hatte, machte es deutlich hörbar "Pffffft" und kurz darauf stieg eine kleine Dampfwolke unter dem Tank empor. Wir tippten auf ein Entlüftungsventil und weil das Mopped treu seinen Dienst wieder aufnahm, machten wir uns zunächst auch keine Sorgen.
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Oben angekommen staunten wir nicht schlecht: die Terrasse des Restaurants war angesichts des tollen Wetters bis auf den letzten Platz belegt und wir mussten etwas warten, bis eine Gruppe älterer Damen für uns einen Tisch frei machte. Die Aussicht von hier oben war klasse. |
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Im Hintergrund ist hier das Schiffshebewerk zu sehen. |
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Das Essen war zugegebenermaßen nicht gerade billig, aber dafür richtig lecker. Einige krönten es noch mit Kuchen und Kaffee zum Nachtisch, obwohl wir gleich anschließend zum Kaffeetrinken weiterfahren wollten.
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wurden wir heftig an das vorangegangene "Pfffffft" erinnert: wie sich herausstellte, kam das Geräusch von der Batterie der TDM, die ihren Dienst inzwischen vollends versagte. Wir versuchten noch den Schaden selbst zu beheben |
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und telefonierten uns die Finger wund, ob es in der Nähe eine Tankstelle gab, die Batterien im Angebot hätte, aber alles vergeblich. So mussten wir (wie schon einige Male in dieser Saison) erneut den ADAC bemühen. Der brauchte dann fast eineinhalb Stunden, aber es fiel uns nicht schwer die Zeit gut gelaunt zu überbrücken. Als der Abschlepper da war, verzurrten wir die Maschine |
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und machten uns auf den Weg zu ihrer Besitzerin. Micha und ich voraus, der ADAC-Wagen mit Yvonne an Bord hinterher. Alle anderen hatten inzwischen den Heimweg angetreten. Wir folgten der B158 nach Berlin hinein, was an einem Sonntagabend ein hartes Stück Arbeit ist. Kilometerlang wand sich die Autokolonne und weil wir den Abschlepper nicht verlieren durften, verbot sich das sonst übliche Kolonnenspringen.
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und die Maschine war mit zwar toter Batterie aber sonst heile wieder zu Hause. Inzwischen war es 21.30 Uhr geworden und so ging es danach gleich in heimatliche Gefilde. Yvonne wurde als Sozia zuerst nach Hause gebracht und danach traten auch Micha und ich den Heimweg an.
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