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Straußenfarm Jambo 14.08.2011 |
Als kleiner "Zwischendurch-Appetit-Happen" tat die Tour heute sehr gut. Auch wenn – wie zu befürchten war – der Himmel und die Straßen zum Schluss ziemlich feucht wurden, hatte sich morgens an der Brücke doch eine beträchtliche Anzahl von Mitstreitern eingefunden.
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Und wieder gab es etwas zu zerstören: heute standen gleich zwei alte Listen an. |
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Dann setzte sich der 12-Maschinen-Trupp in Bewegung. |
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Es ging zunächst über die Autobahn bis Babelsberg, |
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wo es dann wieder etwas gemütlicher weiterging. |
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Güterfelde, Ahrensdorf, Siethen, Schiass und Glau hießen die nächsten Stationen, bevor wir unsere "Einreih-Pause" einlegten. |
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Die Gruppe fuhr sehr harmonisch, deshalb gab es nicht viel zu kritteln. Also konnte die Fahrt bald fortgesetzt werden. |
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Von Nord nach Süd ging es quer durch das Urstrom-Tal. Vorbei an Löwendorf und noch einem Ahrensdorf (Luftlinie ca. 14 km von dem anderen entfernt waren unsere märkischen Vorfahren nicht sehr einfallsreich in der Benennung ihrer Siedlungen) schraubten wir uns durch die Gegend. |
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Dabei mussten auch ein paar Hürden genommen werden. Es wird eben immernoch viel gebaut. |
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Weiter über Märtensmühle, Schöneweide, Gottow und Schönefeld (nein, nein, nicht das mit dem Flughafen – unsere Vorfahren … Ihr wisst schon …) kamen wir hinter Stülpe und Liessen pünktlich um 12 Uhr, also genau richtig zum Essen an unser Ziel: die Jambo-Straußenfarm in Merzdorf. |
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Vor der Besichtigung machten wir es uns erst einmal gemütlich |
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und holten uns in dem Imbiss die Vögel erst einmal auf den Tisch. ;-) |
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Während sich der Rest dann auf den Weg über das weitläufige Gelände machte und an der sehr informativen Führung durch den Senior-Chef teilnahm, blieben Michael und ich zurück und hüteten die abgelegten Sachen.
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Das Wetter hielt noch immer und so genossen wir die Fahrt durch die nachmittägliche Sonne. |
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Durch den Niederen Fläming ging die Tour vorbei an Schlenzer, Borgisdorf, Langenlipsdorf, Rohrbeck, Kaltenborn, Malterhausen, Klausdorf, Bardenitz, Zülichendorf und Nettgendorf errreichten wir schließlich Dobbrikow, wo wir zur Kaffeepause einkehrten. |
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Wir nahmen zwei Tische in Beschlag, die wir zu einer großen Tafel formten, damit wir alle zusammen sitzen konnten. |
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Nach ritueller Speise (A-W+/-S, etc.) gab es auch wieder einen rituellen Akt: Jörg schlug Reiner und Frank zu Trägern des "Güldnen Bandes". |
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Ein wenig genossen wir noch die warme Luft. |
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Und auch, wenn es dieses Bild nicht ganz verdeutlicht: |
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zogen von Westen kommend plötzlich schwarze Wolken auf. Und dann musste es sehr schnell gehen: kaum dass wir bezahlt hatten, regnete es schon los, noch bevor wir auf den Maschinen saßen. |
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Also verließen wir den leergefegten Biergarten |
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und traten den Heimspurt an. |
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Zwischendurch waren die Straßen noch einmal erträglich trocken. |
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Aber kurz bevor wir auf die Autobahn kamen, prasselte es dann richtig los. |
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Ein Stopp an der Brücke kam also nicht mehr in Frage. So verabschiedeten wir uns fliehend und jeder sah zu, so schnell wie möglich in die eigenen trockenen vier Wände zu kommen.
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Kurz darauf war ich dann auch wieder in der trockenen Höhle. |
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Trotz des nassen Endes war es eine schöne Tour und wir konnten auch wieder ein paar neue Leute kennenlernen. Also rundum ein schöner Sonntag!
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