Ostermontag-Kaffee 24.03.2008

Es war ein Auftakt nach Maß. Auch wenn es heute „nur“ ein Stammtisch war, ging es anschließend in einer großen Gruppe auf den Weg nach Dobbrikow.

Aber erst einmal wurde es bei strahlendem Sonnenschein an der Brücke gemütlich. Mal sehen, ob ich alle Leute zusammen bekomme. Mit dabei waren: Angie und Matze, Gundi und Reiner, Heike, Ines, Jacky und Frank, Martina, Suzianne, Sylvia und Uwe, Yvonne, Andreas, Bernd, Jens, Jochen, Maik, Marco, Raimund, Ralf, Stefan, Thomas, Thorsten, Werner, Wolfgang und meiner Einer. Mit 27 Leuten ein neuer Rekord!















Nach ungefähr eineinhalb Stunden war der Kaffeeplausch vorbei und wir machten uns auf den Weg. Auf die Tour konnten nicht alle mitkommen. Einerseits bedauerte so manch einer, dass er diesen hässlichen „Bruchstrich“ auf dem Kennzeichen trug und deswegen mit der Dose anreisen musste und andererseits gab es da ein kleines Missverständnis mit dem Tanken, so dass wir bei der Abfahrt Suzianne vergessen haben, die dann den Weg nach Dobbrikow allein antrat.

Mit ungefähr 15 Maschinen war die Gruppe ohnehin schon schwer zu überschauen. Und so war die Fahrt durch Potsdam dann auch ein wenig chaotisch. Dazu trug auch bei, dass wir eine Baustelle umschiffen mussten und an diesem Feiertag die Stadt mit Sonntagsfahrern übersäht war.

Irgendwann war es aber doch geschafft und wir glitten am Schwielowsee entlang, passierten Caputh und Ferch und drehten hinter Kammerode nach Süden ab. Vorbei an dem Spargelhof bei Klaistow, dessen „Arche“ an diesem Tag und dem schönen Wetter entsprechend von Ausflüglern belagert war, ging es weiter über Borkwalde und Schäpe auf schmalen Straßen nach Salzbrunn, wo wir die B2 passierten. Hinter Wittbrietzen kamen wir auf den schönen Plattenweg, der uns schnurstracks nach Dobbrikow führte.

Mit lautem Getöse fiel die Horde auf dem Parkplatz der Scheune ein und wir nahmen gleich ein paar Tische in Beschlag.











Bei Kaffee und Kuchen, Bratwurst mit Rote Bete und anderen Delikatessen setzten wir unser Ostermontag-Kränzchen fort. Noch immer machte der blaue Himmel und die strahlende Sonne nach dem Kälteeinbruch der letzten Tage ordentlich Hoffnung auf eine ebenso schöne kommende Saison.

Eben wegen des schönen Wetters sollte es auch noch nicht nach Hause gehen. In einer jetzt schon übersichtlicheren Gruppe machten wir uns auf den Weg Richtung Kremmen. Durch die Alte Zauche ging es wieder über Potsdam und von da auf dem schon bekannten Schleichweg nach Norden. Kurz vor Brieselang legten wir eine kurze Pause ein.



Hier reduzierte sich die Gruppe, weil es manche doch noch zur Familienfeier zog und so trafen wir noch zu dritt in Kremmen ein. Dort erwartete uns ein echter „Skandal“. Man hat doch tatsächlich den „Leberkäse mit Bratkartoffeln“ von der Speisekarte gestrichen. Na, wenn das keinen Umsatz-Einbruch erwarten lässt. ;-)

Nach ausgiebigem Mahl ging es dann noch im Hellen nach Hause. Über Schwante, Germendorf, Velten und Hennigsdorf kamen wir nach Berlin hinein und trennten uns dann endgültig auf dem Stadtring.

Mein Tacho zeigte zum Schluss 192 km, die alle bei traumhaftem Frühlingswetter zurück gelegt wurden. Mal sehen, wie es in zwei Wochen zur Saisoneröffnung aussieht.

Bis dahin!

Gruß Ron