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Schleusentreppe 28.10.2007 |
Nach den letzten regnerischen Tagen machte der heutige Sonntag seinem Namen alle Ehre! Es war ein toller, sonniger Herbsttag, der eine super Tour versprach und so kam es dann auch.
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Es ging auf die Stadtautobahn in Richtung Norden. Über Hermsdorf verließen wir bei Glienicke/Nordbahn die Stadt und kreuzten das Mühlenbecker Land. Hinter Summt, Zühlsdorf und Stolzenhagen legten wir eine kurze Pause ein, um hier Gerd (Ellig) und Udo einzusammeln. |
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Mit jetzt 16 Leuten auf 14 Maschinen setzten wir die Tour bei einem strahlend blauen Himmel fort. |
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Wir fuhren über Prenden, Ruhlsdorf und Marienwerder weiter nach Norden und passierten hinter Eichhorst den Werbellinsee an seinem westlichen Ufer. |
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Wir folgten der B198 noch ein ganzen Stück, bis wir kurz hinter Klein Ziethen wieder Richtung Süden abdrehten. Kurz vor Chorin ging es noch ein Stück gen Osten. Auf einem schmalen Asphaltband fuhren wir über Brodowin am Parsteiner See entlang. |
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Zwischendurch gab es eine weitere kurze Pause, um einen Blick auf die herrliche Gegend zu werfen. |
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Und natürlich auch noch einen Blick auf die hiesigen Verkehrsofer. ;-) |
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Es ging dann weiter über die hügeligen Ausläufer der Uckermark. |
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Hinter dem Parsteiner See nahmen wir die B158, der wir bis Oderberg folgten. Eigentlich sollte es von hier über die tollen Kurven nach Liepe gehen. Aber wieder einmal hinderte uns eine Baustelle an unserem Vorhaben. Aber dafür haben wir eine andere schöne Strecke entdeckt. Über Bralitz folgten wir den Pfaden über die dortigen Verteidigungsdeiche der Alten Oder. |
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So kamen wir nach Liepe und kurz darauf zu unserem heutigen Ziel, der Alten Schleusentreppe. Der oberhalb des Schiffshebewerkes liegende Parkplatz war merkwürdigerweise verschlossen. Deshalb mussten wir die Moppeds gezwängt am Rande der Straße abstellen. |
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Wir liefen das kurze Stück zu Fuß. |
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Am Ende des Stichkanals wird das Wasser von einem Wehr gehalten. |
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Dahinter verbirgt sich diese Anlage: |
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Über insgesamt vier Stufen wurden hier von 1914 bis 1934 die Schiffe über den Oder-Havel-Kanal geschleust, bis das Schiffshebewerk in Betrieb genommen wurde. Inzwischen wird am unteren Ende (von hier oben war das nicht zu sehen) am neuen Schiffshebewerk gebaut.
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bevor wir uns zurück zu den Maschinen machten. |
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Die folgende kurvenreiche Strecke nach Eberswalde konnten wir heute leider auch nicht in vollen Zügen genießen, weil der gesamte Weg mit Rollsplitt abgestreut war. So erreichten wir die Stadt, die wir in Richtung Lichterfelde wieder verließen. Wir kamen (wieder über eine Baustelle) nach Altenhof und bogen auf den beliebten Waldweg ein, um im dortigen „Waldcafé“ die Mittagpause zu machen. |
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Die Auswahl an der Kuchentheke war wesentlich größer, als die auf der Imbiss-Karte und so gab es entweder eine kleine warme Mahlzeit oder Kaffee und Kuchen. |
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Danach machten wir uns wieder reisefertig |
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und setzten auf dem herbstlich-bunten Waldweg fort und kamen über Eichhorst auf die Achterbahn, die wir Richtung Groß Schönebeck dahinflogen. Die Sonne stand schon tief |
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und wir wollten es wenigsten noch bis Kremmen bei Tageslicht schaffen. Deshalb folgten wir nach dem Tankstopp der B167 über Liebenwalde und Löwenberg bis Herzberg. |
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Über Radensleben folgten wir dem Schleichweg über Wall und Beetz nach Kremmen und erreichten die Scheune noch im Hellen. |
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Dort gab es einen weiteren Imbiss und jede Menge Benzin zu reden. |
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Währenddessen verschwand die Sonne nach erfolgreich getaner Arbeit und es war stockfinster, als wir uns aufmachten und jeder in heimatliche Gefilde verschwand.
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